Darunter versteht man als erstes
alles, was zum Schutz des Piloten beiträgt.
In diesem Bereich wurden in
den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. So gab es früher
weder eine Seitenverschalung, noch Spoiler und Unterfahrschutz.
Diese Utensilien dienen weniger dem optischen Zweck, sondern sollen
dem Piloten wesentlich mehr Sicherheit bieten. So soll die Seitenverschalung
verhindern, dass die Räder eines Konkurrenten mit den eigenen
aneinandergeraten und das Kart dadurch hochsteigen könnte.
Der Spoiler dient dazu, dem Fahrer eine Art Knautschzone zu geben
und so Verletzungen an den Füssen zu vermeiden, während
der Unterfahrschutz, welcher am Heck des Karts befestigt wird, vermeiden
soll, dass das Chassis von einem Konkurrenten durch ein Unterfahren
hochgehoben wird.
Zum minimalen Inventar gehören
selbstverständlich auch der Helm, die Handschuhe und der Rennanzug,
welche unter anderem gegen Schürfungen vorbeugen, sowie die
richtigen Rennschuhe, die den Knöchel schützen sollen.
Hat man all das, so kann man
sich an das Vorbereiten des Karts machen. Unter einem fahrbereiten
Chassis versteht man ein Kart mit vier Rädern, einem Motor
mit Auspuff, einem Vergaser mit Luftfilter und einem für sich
passenden Sitz.
Zur Wartung des Materials benötigt
man natürlich auch Werkzeuge, welche man bis auf wenige spezielle
fast überall kaufen kann.
Nun muss man nur noch Benzin
in den Tank füllen, anzusaugen, Kerze festziehen und kräftig
anstossen und das "Abenteuer Kart" kann beginnen.
Zusätzlich zum oben aufgeführten
Material kann auch noch ein Kartwagen gekauft werden, welcher den
Transport auf dem Rennplatz erheblich erleichtert. Für den
Transport des Materials und des Karts gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Sei es mittels eines Kombis, mit einem Dachträger, oder wie
man es an den Rennveranstaltungen häufig sieht, in einem Kleintransporter.